Heute sind wir eine größere Gruppe.
Martin, Karin, Gotti, Sylvia, Bernd und ich gehen heute den Grazer Hausberg, den Schöckl an.
Nach kleinen Treffpunktschwierigkeiten gehts flott dahin und bald sind wir am Fuß der Leber, ab jetzt haben wir Schotter unter den Reifen.
Wir kommen gut voran und machen beim Forsthaus eine kurze Pause. Die Gruppe trennt sich danach, wobei ein Teil auf die Teerstraße abzweigt und Bernd, Sylvia und ich weiterfahren und eine neue Variante über die Gipfelwiese testen. Bringt nicht viel, die Wiese schluckt einfach zu viel Kraft und so powern wir uns vorm Gipfel nochmal richtig aus. Die Sicht vom Gipfel ist heute super, aber es ist kalt und so machen wir uns Richtung Stubenberghaus auf, wo die anderen schon auf uns warten.
Gestärkt treten wir die Abfahrt an. Wir fahren den gleichen Weg und zweigen auf dem Langen Weg Richtung Erhardhöhe ab, um zum 730er zu kommen. Diesen folgen wir bis nach Kalkleiten. Von hier nehmen wir, wie letzte Woche, den unteren Teil des 730er bis nach Ursprung.
War wieder ein super Ausflug mit einigen Höhenmetern, manche werden am Abend gut geschlafen haben :-)
Strecke: 64km
Anstieg: 1260hm
Sonntag, 19. April 2015
Sonntag, 12. April 2015
Gösting - Plankenwart - Judendorf - Hohe Rannach - Kalkleiten - 730er
Die Radsaison hat schon voll gestartet. Daher werde ich in Zukunft auch von meinen Rad- und MTB-Touren berichten.
Fotos gibt es meist keine, aber das wird sich wieder ändern.
Die Erste längere Tour unternahm ich mit Bernd und Martin.
Von Gösting starteten wir auf die Ruine und dann immer weiter bis unterhalb des Generalkogel und weiter nach Plankenwarth wo wir ein kurzes Asphaltstück hatten. In Scherleiten gings wieder in den Wald bis nach Gratwein. Markus hatte schon genug, aber Bernd und ich wollten den wunderschönen Tag noch nutzen und wir fuhren weiter nach Gratkorn.
Hier suchten wir einen Weg rauf zum Höchwirt und dann auf der WM-Marathon Strecke bis auf die hohe Rannach. Leider waren 3 Müsliriegel und 1 Liter Wasser nicht sehr viel und so waren wir auf der Leber schon eher fertig. Wir fuhren aber noch weiter nach Kalkleiten, dort ist ein Brunnen und der untere Teil des 730er Weges. Der Brunnen war leider noch trocken, dafür hatten wir den super 730er vor uns. Den bin ich bis jetzt noch nicht gefahren und muss sagen, den werde ich mir sicher noch öfter ansehen. In Ursprung spuckte uns der Trail aus und jetzt hatten wir noch einige Straßen Kilometer vor uns.
War eine super Tour, gerne wieder.
Strecke: 61km
Anstieg: 1370hm
Fotos gibt es meist keine, aber das wird sich wieder ändern.
Die Erste längere Tour unternahm ich mit Bernd und Martin.
Von Gösting starteten wir auf die Ruine und dann immer weiter bis unterhalb des Generalkogel und weiter nach Plankenwarth wo wir ein kurzes Asphaltstück hatten. In Scherleiten gings wieder in den Wald bis nach Gratwein. Markus hatte schon genug, aber Bernd und ich wollten den wunderschönen Tag noch nutzen und wir fuhren weiter nach Gratkorn.
Hier suchten wir einen Weg rauf zum Höchwirt und dann auf der WM-Marathon Strecke bis auf die hohe Rannach. Leider waren 3 Müsliriegel und 1 Liter Wasser nicht sehr viel und so waren wir auf der Leber schon eher fertig. Wir fuhren aber noch weiter nach Kalkleiten, dort ist ein Brunnen und der untere Teil des 730er Weges. Der Brunnen war leider noch trocken, dafür hatten wir den super 730er vor uns. Den bin ich bis jetzt noch nicht gefahren und muss sagen, den werde ich mir sicher noch öfter ansehen. In Ursprung spuckte uns der Trail aus und jetzt hatten wir noch einige Straßen Kilometer vor uns.
War eine super Tour, gerne wieder.
Strecke: 61km
Anstieg: 1370hm
Standort:
Hohe Rannach, 8101 Gratkorn, Österreich
Freitag, 20. März 2015
Festkogel Skitour
Eigentlich habe ich gar nicht mehr mit einer Skitour gerechnet, nach meiner 5 wöchigen Zwangspause. Aber meine Bindung wurde nochmal überholt und ich sollte sie testen. Da passt mir die Skitour von der Arbeit aus mit dem Bergführer Paul Sodamin auf den Festkogel ganz gut. Dort war ich noch nie und als Testgelände, um ein paar Sprünge zu machen und zu sehen ob die Bindung hält auch ein gutes Ziel.
Das Wetter ist super vorhergesagt und so ist mir der Start gegen 8 zu spät. Paul der gerade aus Südtirol kommt sieht das genauso und so starten wir um 7 vom Gh. Kölbl in Johnsbach.
Zuerst heißts Ski tragen bis auf ca. 1100hm, ab hier wird geschlurft.
Die erste Zeit sind wir noch im Schatten, aber ab der Unteren Koderalm sind wir in der Sonne und der Schweiß spritzt in alle Richtungen. Ein Kollege hat heute ein wenig Probleme mit der Hitze und so verteilen wir sein Gepäck und machen auch öfter Trinkpausen. Leute sind heute genug unterwegs, aber da wir nicht so flott sind und ca. 4:30h für den Aufstieg brauchen, haben wir dafür den Gipfel für uns, da die Anderen schon abgefahren sind.
Aufgrund der partiellen Sonnenfinsternis, die wir im Aufstieg immer wieder beobachtet haben und auch gespürt haben wie es kühler wird, haben wir am Gipfel noch etwas Zeit, da die Schneedecke nicht so schnell aufgefirnt hat wie gedacht.
Die Abfahrt ist genauso schweißtreibend wie der Aufstieg und der Schnee wird im Mittelteil schon sehr tief. Weiter oben und weiter unten waren die Verhältnisse aber super.
Es war eine sehr schöne Skitour und der Festkogel ist auch ein super Ziel, dass man sicher noch öfters besuchen kann.
Gesamtzeit: 6:30h
Aufstieg: 1458hm
Das Wetter ist super vorhergesagt und so ist mir der Start gegen 8 zu spät. Paul der gerade aus Südtirol kommt sieht das genauso und so starten wir um 7 vom Gh. Kölbl in Johnsbach.
Zuerst heißts Ski tragen bis auf ca. 1100hm, ab hier wird geschlurft.
Die erste Zeit sind wir noch im Schatten, aber ab der Unteren Koderalm sind wir in der Sonne und der Schweiß spritzt in alle Richtungen. Ein Kollege hat heute ein wenig Probleme mit der Hitze und so verteilen wir sein Gepäck und machen auch öfter Trinkpausen. Leute sind heute genug unterwegs, aber da wir nicht so flott sind und ca. 4:30h für den Aufstieg brauchen, haben wir dafür den Gipfel für uns, da die Anderen schon abgefahren sind.
Aufgrund der partiellen Sonnenfinsternis, die wir im Aufstieg immer wieder beobachtet haben und auch gespürt haben wie es kühler wird, haben wir am Gipfel noch etwas Zeit, da die Schneedecke nicht so schnell aufgefirnt hat wie gedacht.
Die Abfahrt ist genauso schweißtreibend wie der Aufstieg und der Schnee wird im Mittelteil schon sehr tief. Weiter oben und weiter unten waren die Verhältnisse aber super.
Es war eine sehr schöne Skitour und der Festkogel ist auch ein super Ziel, dass man sicher noch öfters besuchen kann.
Gesamtzeit: 6:30h
Aufstieg: 1458hm
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| Festkogel Skitour 2015-03-20 |
Standort:
Johnsbach, Österreich
Samstag, 14. Februar 2015
Stadelstein von Galleiten Skitour
Traumhaftes Wetter ist vorhergesagt und so treffen sich Sylvia und ich mit Karin und Gotti in der Eisenerzer Ramsau. Da sie gestern schon am Kragelschinken waren, schlägt Gotti als Ziel den Stadelstein von Galleiten aus vor. Ich kenne ihn nur von Süden, also habe ich nichts gegen dieses Ziel.
Wir parken auf ca. 990m wo noch einige andere Autos stehen und wir starten um ca. 9 Uhr.
Wir werden gleich von einem Skidoo überholt, welches zwei "Skitourengeher" hinter sich herzieht. Einige Minuten später wissen wir auch wohin die so flott unterwegs waren. Die Schafferalm wird von ihnen gerade frei geschaufelt und aus dem Kamin rauchts auch schon. Da werden heute sicher einige einkehren.
Wir brauchen noch keine Stärkung und gehen weiter, haben wir doch schon den Schwarzstein und den Stadelstein im Blick, die schon wunderschön von der Sonne beschienen werden.
Auch wir kommen wenig später in die Sonne und es ist heute sehr heiß. Die Spur wird steiler und zwischenzeitlich auch sehr eisig. Wir haben das Hochtörl aber schnell erreicht. Nur jetzt wissen wir nicht wirklich weiter. Hier ist wenig Schnee und da wollen wir eigentlich bei der Abfahrt nicht herumsuchen. Im Aufstieg haben Gotti und ich unterhalb des Schwarzsteins ein paar Spuren in einem sehr schönen Hang entdeckt, nur wissen wir nicht, wie wir vom Stadelstein dorthin kommen. Wir beschließen trotzdem zuerst auf den Stadelstein zu gehen und dann überlegen wir wo wir abfahren.
Der weitere Weg auf den Kamm zwischen Stadelstein und Speikkogel ist sehr heiß, das erinnert schon eher an einen Frühjahrs Skitour. Das Skidepot haben wir aber bald erreicht und da wir beschließen westlich um den Stadelstein herum zu unseren gesichteten Abfahrtsspuren zu gehen, nehmen Gotti und ich die Ski auch nicht mit auf den Gipfel und fahren die Gipfelrinne Richtung Osten nicht.
Am Gipfel sind einige unterwegs, aber es herrscht noch kein Gedränge, wie man an so einem schönen Tag schon erwarten könnte. Einige fahren in die Gipfelrinne ein und es schaut ganz gut machbar aus, vielleicht passts ein andernmal. Wir gehen wieder zum Skidepot um zu jausnen.
Unser Entschluss hat sich geändert, wir fahren doch Richtung Hochtörl, aber wir wollen ganz weit heroben um den Stadelsteingipfel nördlich herum fahren, um doch noch zu unseren gesichteten Spuren zu kommen. Und das gelingt uns auch. Nur eine kurze Tragepassage, mangels Schnee, müssen wir überwinden. Die Mädls folgen anderen Spuren und Gotti und ich fahren noch etwas weiter Richtung Schwarzstein und wir kommen genau zu den Abfahrtsspuren. Schaut gut aus und ist zw. 30-35° steil. Eine sehr schöner Hang, nur etwas härter als gedacht. Weiter unten treffen wir uns wieder und wir kurven zwischen den Bäumen durch den feinen Pulver zurück zum Parkplatz.
Eine sehr schöne Tour, mit wenig Leuten bis zum Hochtörl. Das Wetter war traumhaft und der Schnee war großteils auch sehr gut.
Gesamtzeit: 4:50
Aufstieg: 1170hm
Wir parken auf ca. 990m wo noch einige andere Autos stehen und wir starten um ca. 9 Uhr.
Wir werden gleich von einem Skidoo überholt, welches zwei "Skitourengeher" hinter sich herzieht. Einige Minuten später wissen wir auch wohin die so flott unterwegs waren. Die Schafferalm wird von ihnen gerade frei geschaufelt und aus dem Kamin rauchts auch schon. Da werden heute sicher einige einkehren.
Wir brauchen noch keine Stärkung und gehen weiter, haben wir doch schon den Schwarzstein und den Stadelstein im Blick, die schon wunderschön von der Sonne beschienen werden.
Auch wir kommen wenig später in die Sonne und es ist heute sehr heiß. Die Spur wird steiler und zwischenzeitlich auch sehr eisig. Wir haben das Hochtörl aber schnell erreicht. Nur jetzt wissen wir nicht wirklich weiter. Hier ist wenig Schnee und da wollen wir eigentlich bei der Abfahrt nicht herumsuchen. Im Aufstieg haben Gotti und ich unterhalb des Schwarzsteins ein paar Spuren in einem sehr schönen Hang entdeckt, nur wissen wir nicht, wie wir vom Stadelstein dorthin kommen. Wir beschließen trotzdem zuerst auf den Stadelstein zu gehen und dann überlegen wir wo wir abfahren.
Der weitere Weg auf den Kamm zwischen Stadelstein und Speikkogel ist sehr heiß, das erinnert schon eher an einen Frühjahrs Skitour. Das Skidepot haben wir aber bald erreicht und da wir beschließen westlich um den Stadelstein herum zu unseren gesichteten Abfahrtsspuren zu gehen, nehmen Gotti und ich die Ski auch nicht mit auf den Gipfel und fahren die Gipfelrinne Richtung Osten nicht.
Am Gipfel sind einige unterwegs, aber es herrscht noch kein Gedränge, wie man an so einem schönen Tag schon erwarten könnte. Einige fahren in die Gipfelrinne ein und es schaut ganz gut machbar aus, vielleicht passts ein andernmal. Wir gehen wieder zum Skidepot um zu jausnen.
Unser Entschluss hat sich geändert, wir fahren doch Richtung Hochtörl, aber wir wollen ganz weit heroben um den Stadelsteingipfel nördlich herum fahren, um doch noch zu unseren gesichteten Spuren zu kommen. Und das gelingt uns auch. Nur eine kurze Tragepassage, mangels Schnee, müssen wir überwinden. Die Mädls folgen anderen Spuren und Gotti und ich fahren noch etwas weiter Richtung Schwarzstein und wir kommen genau zu den Abfahrtsspuren. Schaut gut aus und ist zw. 30-35° steil. Eine sehr schöner Hang, nur etwas härter als gedacht. Weiter unten treffen wir uns wieder und wir kurven zwischen den Bäumen durch den feinen Pulver zurück zum Parkplatz.
Eine sehr schöne Tour, mit wenig Leuten bis zum Hochtörl. Das Wetter war traumhaft und der Schnee war großteils auch sehr gut.
Gesamtzeit: 4:50
Aufstieg: 1170hm
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| Stadelstein Skitour 2015-02-14 |
Standort:
Galleiten, 8790 Eisenerz, Österreich
Samstag, 7. Februar 2015
Kerschkern Skitour
Heut war wieder einmal Frühstart angesagt. Bereits um 5 Uhr treffen sich Markus, Alex, Sylvia und ich Graz-Nord. Unser Ziel ist der Kerschkern im Hinteren Triebental.
Um 6:20 starten wir bei -12°C und daher legen Alex und Markus einen etwas schnellen Schritt vor. Es ist noch dunkel, aber der Mond leuchtet uns und so brauchen wir die Stirnlampe nicht sehr lange. Etwa eine Stunde sind wir unterwegs und wir drehen uns immer wieder um, da wunderschöne Morgenröte uns schon jetzt den frühen Start versüßt.
Markus hat Probleme mit seinen Fellen und so nimmt er und Alex die Ski auf den Rucksack und sie stapfen bergauf. Macht nichts, da wir etwas langsamer sind kommen wir fast gleich am Gipfel an und sind endlich in der Sonne. Einfach traumhaft, wenn die Gipfel rundherum in den ersten Sonnenstrahlen erleuchten.
Die Aussicht ist wunderschön, aber ein kalter Wind lässt uns nicht zu lange am Gipfel verharren, wir starten die Abfahrt.
Es ist sehr wechselhaft. Harter Untergrund wechselt mit Pulverschnee. Ich rede noch mit Markus über die Verhältnisse und das es gut aussieht. Alex fährt etwas rechts und hat nicht wirklich schöne Verhältnisse und somit wähle ich eine Spur weiter links und fahre in eine Rinne und mache ein paar Schwünge. Die Oberfläche ist sehr hart, aber nach 2 weiteren Schwüngen bricht unter mir alles weg und nimmt mich mit. Ich kann zum Glück aus dem Schneebrett ausfahren. Die Schneemenge war nicht groß, Anrisskante ca. 20cm und 5m breite.
Es ist zum Glück nichts passiert und Markus gibt mir auch den richtigen Tipp, Erfahrung mitnehmen und daraus lernen!
Danach ist der Schnee sehr gut und wir können in wunderschönem Pulver talwärts wedeln.
Die Tour war sehr schön und lehrreich. Auch wenn man schon länger Skitouren geht und auch schon einige Kurse besucht hat, sicher ist man trotzdem nicht. Für mich heißt das, dass ich endlich einen jahrelangen Gedanken angehe und Ausbildungen beim Alpenverein mache und mich in der Jugendarbeit engagiere.
Also aufpassen, beurteilen und mit den Tourenpartnern genau die Lage besprechen!
Und an alle die einen Airbag haben - gleich danach hab ich mir gedacht, ich kauf mir auch einen, aber das wäre der falsche Ansatz. Der verhindert nicht das man Fehler macht. Wissen, Training und Erfahrung sind meiner Meinung viel mehr wert.
Um 6:20 starten wir bei -12°C und daher legen Alex und Markus einen etwas schnellen Schritt vor. Es ist noch dunkel, aber der Mond leuchtet uns und so brauchen wir die Stirnlampe nicht sehr lange. Etwa eine Stunde sind wir unterwegs und wir drehen uns immer wieder um, da wunderschöne Morgenröte uns schon jetzt den frühen Start versüßt.
Markus hat Probleme mit seinen Fellen und so nimmt er und Alex die Ski auf den Rucksack und sie stapfen bergauf. Macht nichts, da wir etwas langsamer sind kommen wir fast gleich am Gipfel an und sind endlich in der Sonne. Einfach traumhaft, wenn die Gipfel rundherum in den ersten Sonnenstrahlen erleuchten.
Die Aussicht ist wunderschön, aber ein kalter Wind lässt uns nicht zu lange am Gipfel verharren, wir starten die Abfahrt.
Es ist sehr wechselhaft. Harter Untergrund wechselt mit Pulverschnee. Ich rede noch mit Markus über die Verhältnisse und das es gut aussieht. Alex fährt etwas rechts und hat nicht wirklich schöne Verhältnisse und somit wähle ich eine Spur weiter links und fahre in eine Rinne und mache ein paar Schwünge. Die Oberfläche ist sehr hart, aber nach 2 weiteren Schwüngen bricht unter mir alles weg und nimmt mich mit. Ich kann zum Glück aus dem Schneebrett ausfahren. Die Schneemenge war nicht groß, Anrisskante ca. 20cm und 5m breite.
Es ist zum Glück nichts passiert und Markus gibt mir auch den richtigen Tipp, Erfahrung mitnehmen und daraus lernen!
Danach ist der Schnee sehr gut und wir können in wunderschönem Pulver talwärts wedeln.
Die Tour war sehr schön und lehrreich. Auch wenn man schon länger Skitouren geht und auch schon einige Kurse besucht hat, sicher ist man trotzdem nicht. Für mich heißt das, dass ich endlich einen jahrelangen Gedanken angehe und Ausbildungen beim Alpenverein mache und mich in der Jugendarbeit engagiere.
Also aufpassen, beurteilen und mit den Tourenpartnern genau die Lage besprechen!
Und an alle die einen Airbag haben - gleich danach hab ich mir gedacht, ich kauf mir auch einen, aber das wäre der falsche Ansatz. Der verhindert nicht das man Fehler macht. Wissen, Training und Erfahrung sind meiner Meinung viel mehr wert.
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| Kerschkern Skitour 2015-02-07 |
Standort:
Hohentauern, Österreich
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