So schönes Wetter und der Urlaub gleich vorbei. Da wollen wir nochmal in die Berg und auch gleich dort Übernachten.
Claudia und Daniel wollen da auch mit und darum machen wir uns an einem heißen Samstag auf und starten in der Nähe von Schwanberg über die Brendlalm, Kramerin, vorbei an der Glitzalm zum kleinen Frauenkogel. Daniel und Claudia waren schon am Speik und sind nicht mehr so motiviert, so lassen wir sie mit unseren Rucksäcken zurück und Sylvia und ich gehen sehr flott auf den Großen Speikkogel. Fernsicht ist heute leider nicht so gut, bei guter Sicht muss der Ausblick super sein, und so halten wir uns nicht lange am Gipfel auf, sondern gehen zurück zu den Beiden.
Ein paar Meter gehen wir dann gemeinsam noch Richtung Glitzfelsen, bis wir einen geeigneten, Kuhfreien, Biwakplatz finden.
Platz ist bald gefunden und dann startet die Jause. Gut gestärkt bewundern wir den Sonnenuntergang und bereiten unser Lager vor.
Die Sterne kommen auch schon langsam zum Vorschein und so sitzen wir, Rotwein trinkend und Sterneschauend da, bis wir schließlich müde werden und uns in unsere Schlafsäcke verkriechen.
So tief verkriechen muss ich mich gar nicht, es ist warm. Erst in den Morgenstunden kommt etwas stärkerer Wind auf und ich muss mich wieder etwas im Schlafsack verstecken.
So lange hält es uns dann aber alle nicht in den Schlafsäcken, mit der Morgendämmerung und den ersten Sonnenstrahlen sind wir dann alle auf und suchen uns ein Frühstücksplatzerl an der Sonne.
Ziemlich angegessen packen wir unsere Biwaksachen und wandern zur Brendlalm, wo es noch ein 1er-Menü gibt. Die letzte Stunde Abstieg bis zum Auto schaffen wir auch noch und somit ist ein super Biwakausflug geglückt.
Auf den Speikkogel möchten wir unbedingt nochmal, wenn die Fernsicht ein wenig besser ist.
Samstag, 29. Juli 2017
Montag, 24. Juli 2017
Bericht zum Drauradweg 2017
Auf unserem Reiseblog ist der Bericht zu unserer Drauradweg Fahrradtour zu finden.
Freitag, 7. Juli 2017
Männerradeln mit Biwak an der Hirzmannsperre
Auch dieses Jahr wollen wir wieder die schöne Hirzmannsperre besuchen.
So macht sich die erprobte Gruppe auf den Weg, neu mit dabei ist Peter.
Wir radeln wieder von Graz weg, kaufen unterwegs Verpflegung und schinden uns bis zur Hirzmannsperre.
Dieses Mal hatten wir mit dem Wetter nicht soviel Glück. Aber ein rechtzeitiges Unterstellen hat uns vor dem Gröbsten bewahrt.
Am Stausee haben wir dann zum Glück auch unser Tarp schon gespannt, als es plötzlich zu Regnen beginnt.
Das Wetter hat sich aber wieder gebessert, nur der Wind war etwas lästig während der Nacht.
War wieder ein super Erlebnis, fast schon ein Abenteuer, das wir gerne wiederholen können.
So macht sich die erprobte Gruppe auf den Weg, neu mit dabei ist Peter.
Wir radeln wieder von Graz weg, kaufen unterwegs Verpflegung und schinden uns bis zur Hirzmannsperre.
Dieses Mal hatten wir mit dem Wetter nicht soviel Glück. Aber ein rechtzeitiges Unterstellen hat uns vor dem Gröbsten bewahrt.
Am Stausee haben wir dann zum Glück auch unser Tarp schon gespannt, als es plötzlich zu Regnen beginnt.
Das Wetter hat sich aber wieder gebessert, nur der Wind war etwas lästig während der Nacht.
War wieder ein super Erlebnis, fast schon ein Abenteuer, das wir gerne wiederholen können.
Standort:
8583 Edelschrott, Österreich
Samstag, 24. Juni 2017
Gösseck und Grieskogel
Sylvia hat eine Wanderung ausgesucht, ob sie dafür gelobt wird?
Claudia, Daniel, Sylvia und ich starten um 7 Uhr in Graz. Es soll ein heißer Tag werden und wie in den letzten Tagen auch, muss mit Gewittern gerechnet werden.
Um kurz nach 8 haben wir geparkt, 1 € Parkgebühr bezahlt und starten los vom Zeller auf 893m.
Auf einer Forststraße gehts zuerst kurz bergab und dann steigt sie schon. Die Temperaturen sind hier im Schatten noch angenehm. Wenig später wechseln wir auf den schmalen Pfad, der uns meist steil nach oben und Richtung Nord-Westen führt.
Dadurch das der Wanderweg in einem Graben liegt, dem Bechlgraben, ist es ganz angenehm, aber ins Schwitzen kommen wir trotzdem. Erst auf ca. 1600hm kommen wir aus dem Wald, jetzt wird es heiß, aber auch nicht so lange, denn ein paar hundert Hm weiter oben kommt starker Wind auf, wir sind genau in der Düse zwischen Gösseck und Grieskogel und der Wind weht uns vom Wildfeld (Sattel, nicht der nahe gelegene Berg) entgegen.
Somit machen wir weniger Pausen und kommen schnell voran. Nach 2h40min sind wir am Gipfel und zu unserer Überraschung ist es hier nicht so windig. Somit bleiben wir am Gipfelplateau für unsere Jausenpause. Die Sicht ist nicht sehr gut, zu trübe ist es, aber einige Berge rundherum sieht man schon. Und da wir zum ersten Mal hier sind, ist diese Ansicht natürlich ganz neu und sehr schön.
Allzu lange halten wir uns dann doch nicht auf, wir steigen wieder ab und steuern unser nächstes Ziel an, den Grieskogel. Unter dem Gipfel führt ein Wanderweg vom Wildfeld kommend vorbei, wir gehen aber am Plateau noch ein paar Meter weiter Richtung Kahlwandspitze und dann Weglos auf den Grieskogel. Dort ist es wieder sehr windig und somit gehen wir gleich weiter bis wir wieder auf den Wanderweg treffen.
Dieser führt uns zuerst durch kleine Latschenfelder, anschließend durch einen schönen Wald vorbei am Rumpeleck, bis wir fast ganz unten wieder auf den Aufstiegsweg treffen. Kurze Zeit später sind wir wieder am Parkplatz angelangt.
War eine sehr schöne Wanderung. Steiler Aufstieg, neue Gipfelperspektiven, eine alternative Abstiegsroute in schöner Natur.
Sylvia bekommt sehr viel Lob!
Hoffentlich wird sie nicht übermütig bei der nächsten Tourenauswahl ;-)
Gesamtzeit: 6h
Aufstieg: 1366hm
Claudia, Daniel, Sylvia und ich starten um 7 Uhr in Graz. Es soll ein heißer Tag werden und wie in den letzten Tagen auch, muss mit Gewittern gerechnet werden.
Um kurz nach 8 haben wir geparkt, 1 € Parkgebühr bezahlt und starten los vom Zeller auf 893m.
Auf einer Forststraße gehts zuerst kurz bergab und dann steigt sie schon. Die Temperaturen sind hier im Schatten noch angenehm. Wenig später wechseln wir auf den schmalen Pfad, der uns meist steil nach oben und Richtung Nord-Westen führt.
Dadurch das der Wanderweg in einem Graben liegt, dem Bechlgraben, ist es ganz angenehm, aber ins Schwitzen kommen wir trotzdem. Erst auf ca. 1600hm kommen wir aus dem Wald, jetzt wird es heiß, aber auch nicht so lange, denn ein paar hundert Hm weiter oben kommt starker Wind auf, wir sind genau in der Düse zwischen Gösseck und Grieskogel und der Wind weht uns vom Wildfeld (Sattel, nicht der nahe gelegene Berg) entgegen.
Somit machen wir weniger Pausen und kommen schnell voran. Nach 2h40min sind wir am Gipfel und zu unserer Überraschung ist es hier nicht so windig. Somit bleiben wir am Gipfelplateau für unsere Jausenpause. Die Sicht ist nicht sehr gut, zu trübe ist es, aber einige Berge rundherum sieht man schon. Und da wir zum ersten Mal hier sind, ist diese Ansicht natürlich ganz neu und sehr schön.
Allzu lange halten wir uns dann doch nicht auf, wir steigen wieder ab und steuern unser nächstes Ziel an, den Grieskogel. Unter dem Gipfel führt ein Wanderweg vom Wildfeld kommend vorbei, wir gehen aber am Plateau noch ein paar Meter weiter Richtung Kahlwandspitze und dann Weglos auf den Grieskogel. Dort ist es wieder sehr windig und somit gehen wir gleich weiter bis wir wieder auf den Wanderweg treffen.
Dieser führt uns zuerst durch kleine Latschenfelder, anschließend durch einen schönen Wald vorbei am Rumpeleck, bis wir fast ganz unten wieder auf den Aufstiegsweg treffen. Kurze Zeit später sind wir wieder am Parkplatz angelangt.
War eine sehr schöne Wanderung. Steiler Aufstieg, neue Gipfelperspektiven, eine alternative Abstiegsroute in schöner Natur.
Sylvia bekommt sehr viel Lob!
Hoffentlich wird sie nicht übermütig bei der nächsten Tourenauswahl ;-)
Gesamtzeit: 6h
Aufstieg: 1366hm
Sonntag, 18. Juni 2017
Bergfried - Sternentrail
Heute ist der letzte Tag und da das Wetter so schön wird wollen wir doch noch eine kleine Tour machen. So richtig motiviert sind wir zuerst noch nicht alle, aber ein 7er-Team findet sich dann doch. Wir nehmen uns nochmal den Sternentrail vor, wobei nur das schon bekannte Team auch den Sternentrail abfahren will, die anderen fahren den Anfahrtsweg zum Ghf. Bergfried wieder ab.
Der ist aber auch sehr schön und gibt immer wieder wunderbare Blicke auf den Millstättersee frei.
Der Sternentrail geht bei Hans-Peter und mir heute nicht so gut, nur Bernd ist nach dem Most guter Dinge. Wir meistern ihn aber trotzdem und heute bin ich wirklich froh, als wir in Döbriach gut und unverletzt ankommen. War heute einfach schon etwas müde im Kopf und Kraft war auch nicht mehr so viel da. Für diesen Trail sollte aber beides vorhanden sein. Nichtsdestotrotz ist der Trail super. Sehr abwechslungsreich, schwierige Passagen, fast durchgehend schwierig, wobei sich die Anforderungen stark ändern. Mal steil mit tiefen Rinnen, mal steinig verblockt, Wurzelteppich, Spitzkehren und enge steile Passagen wo man von Stein zu Stein muss. Nur 2 Passagen "unfahrbar".
Am Campingplatz müssen wir dann schnell abbauen und unser Auto rausstellen. Danach genießen wir nochmal das kühlende Nass des Millstättersees, bevor die Heimreise beginnt.
War wieder ein sehr schöner MTB-Urlaub. Danke fürs organisieren und die Mitfahrer.
Ein paar Bilder gibts hier.
Gesamt Video wird noch ein wenig dauern.
Ein paar Bilder gibts hier.
Gesamt Video wird noch ein wenig dauern.
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