Montag, 7. Dezember 2015

Malaysia wir kommen!

Endlich ist es soweit, wir sind wieder unterwegs. Da wir ja unsere Kanadareise im Sommer absagen mussten, haben wir uns einfach für den Winter ein anderes Ziel gesucht. Wer unsere Reise verfolgen möchte, kann dies auf unserem Reiseblog machen Flocksi und Sylvia auf Reisen.

Sonntag, 8. November 2015

Seckauer Zinken Runde von Norden

Es ist wieder ein wunderschöner Herbsttag und so machen sich Christian, zwei Kollegen von ihm und ich auf zum Seckauer Zinken. Wir starten vom Parkplatz unterhalb der Unteren Bodenhütte. Es ist schon sehr warm und wir kommen ins schwitzen. Die Landschaft ist sehr schön und je höher wir wandern, desto Beindruckender sind die umliegenden Berge. Heute ist eine super Fernsicht.
Unterhalb des Hämmerkogels wird es dann sehr windig, bis kurz vorm Gipfel des Seckauer Zinken der Wind aufhört und wir bei herrlicher Sicht die Sonne am Gipfel genießen.

Nach einer Pause starten wir Richtung Schwaigerhöhe und gehen weiter bis zur Abzweigung kurz vorm Kumpitzstein. Hier folgen wir dem Weg Richtung Nord-Westen, um wieder zum Parkplatz zurück zu kommen. Die meisten anderen Wanderer gehen hier den beliebten Weg zur Kirche Maria Schnee.
Der Rückweg ist dann länger als gedacht, da wir jeden Kamm überschreiten müssen und so machen wir im Graben oberhalb vom Parkplatz einen Abschneider in direkter Linie runter. Ist gar kein so Murks wie ich zuerst befürchtet habe und so kommen wir schnell zum Parkplatz.

War eine super Wanderung bei traumhaftem Herbstwetter und super Fernsicht. Danke auch an die Mitwanderer für die lustige Tour.

Gesamtzeit: 6:45h
Aufstieg: 1300hm

Seckauer Zinken 2015-11-08

Freitag, 2. Oktober 2015

Dachstein 2995

Nachdem die Anmeldung zur Glocknerbesteigung in meiner Firma schon funktioniert hatte, klappte das auch für die Dachstein-Tour. Da war ich ganz froh, den dort war ich auch noch nicht.
Diese Tour ist eher gemütlich, da wir mit der Bahn rauf fahren und da bleiben dann nicht mehr viele Höhenmeter übrig, bis man am Gipfel steht.
Das Wetter ist, wie schon am Glockner, super. Ein paar Wolken ziehen durch und somit ergibt sich auch ein gutes Licht zum Fotografieren.
Wie schon erwähnt fahren wir mit der Gondel nach oben und machen uns auf den Weg Richtung Einstieg zum Klettersteig auf den Dachstein. Die Aussicht ist super und da ich noch nie hier heroben war staune ich über die Schönheit der Landschaft. Der Gletscher und die "heraus wachsenden" Bergspitzen gefallen mir sehr gut und zeigen noch einige Möglichkeiten für zukünftige Besuche auf.
Wir stehen nach einigen Fotos schon am Einstieg und es geht los. Der Klettersteig ist nicht allzu schwer, aber stellenweiße muss man aufgrund von Schnee und Eis schon sehr achtsam sein. Nach ca. 1:15h stehen wir am Gipfel und haben eine super Rundumsicht. Diesesmal haben wir mehr Zeit am Gipfel und so mache ich einige Fotos und genieße die Landschaft.
Leider wird es sehr windig und kühl und so machen wir uns an den Abstieg. Hier muss man schon sehr achtsam sein, sonst rutscht man schnell aus und dann haut man sich den Ellenbogen an :-)
Wir kommen aber ohne gröbere Probleme runter auf den Gletscher und machen uns mit zahlreichen Fotostops wieder auf den Rückweg zur Gondel.

Auch wenn unsere Dachsteinbesteigung nicht das sportliche Highlight war, hat es mir sehr gut gefallen. Jetzt war ich auch mal am Dachstein und habe vor noch öfter hier her zu kommen. Ist doch eine sehr schöne Gegend.
Dachstein 2015-10-02

Sonntag, 27. September 2015

Großglockner 3798m

Eigentlich wollte ich ja früher nie auf den Glockner, schon gar nicht am Wochenende, Normalweg und mit Bergführer. Irgendwie ist es aber dann doch anders gekommen.
Von meiner Firma aus wird des öfteren ein Bergführer gestellt, der verschiedene Touren anbietet. Irgendwie hab ich mich dann doch einmal bequemt und mich für den Glockner angemeldet, es aber nur auf die Warteliste geschafft. Da so viele abgesagt haben, steh ich auf einmal ganz oben. Jetzt hilft wohl nix mehr, da muss ich durch. Leider ist das Wetter für den geplanten Aufstiegstag zur Stüdlhütte nicht optimal, über 30cm Neuschnee und so verschieben wir die Tour nach hinten. Jetzt sind wir dafür Samstag - Sonntag unterwegs. Nicht die ruhigsten Tage am Glockner.

Wir sind zu dritt plus Bergführer. Um 13 Uhr steigen wir vom Parkplatz Lucknerhaus auf zur Stüdlhütte (2:10h). Dort genießen wir das super Abendessen und verkosten auch noch das Weißbier. Kurze Lagebesprechung und was wir morgen alles benötigen folgt auch noch. Leider stellt sich bei mir Kopfweh ein. Das kenne ich schon von früheren Aufenthalten über 2000m.

Schlafen kann ich aber trotzdem ganz gut und so stehe ich um 4:35, noch vor dem Wecker, auf. Schnell anziehen, kurz in den Waschraum und gleich runter zum Frühstück. Marschtee abfüllen, frühstücken und dann fertig machen für den Abmarsch. Ein bisschen dauert es dann doch noch bis alle fertig sind, aber um 5:25 kommen wir los.
Die Nacht ist Sternenklar und es ist nicht kalt. Wir marschieren mit Stirnlampen los Richtung Erzherzog-Johann-Hütte. Der Weg ist stellenweise sehr eisig und Konzentration ist gefragt. Nach ca. 45min legen wir die Steigeisen an und binden uns ins Seil ein. Es geht weiter über das Ködnitzkees. Es beginnt zu dämmern und der Grad östlich von uns (Blaue Köpfe?) hebt sich wunderschön vom heller werdenden Himmel ab.
Wir erreichen den Anstieg des Klettersteigs als die ersten Sonnenstrahlen auf den Glocknergipfel treffen. Da hab ich aber noch gar nicht mitbekommen, dass das der Gipfel ist :-)
Ein paar anstrengende und mit den Steigeisen ungewohnte Kletterschritte später und wir stehen auch in der Sonne, wunderschön. Bis zur Adlersruhe ist es nicht mehr weit, einige Minuten am Steig und wir sind oben (2:05h). Hier machen wir eine kurze Pause, wo wir Material in der Hütte lassen. Ich will meinen Rucksack aber mitnehmen und so trage ich die Jacken und Trinken von den anderen.
Jetzt geht es weiter über das Glocknerleitl über Schnee steil nach oben, bis wir auf die Felspassagen des Kleinglockners stoßen. Wir sehen schon von weitem die Ameisenstraße auf den Kleinglockner. Die ersten umgehen wir links aber dann stehen wir an. Unserem Bergführer ist das Tempo zu langsam und er meint das wir da ca. 2h bis auf den Gipfel brauchen. So klettert er zwischen den Seilsschaften durch und wir folgen ihm am kurzen Seil und überholen ratz fatz alle Seilschaften (ca. 70 Personen), die teilweise wirklich langsam unterwegs sind und richtig Stand bauen. Gar so erfreut sind da einige nicht, was ich auch verstehen kann, wäre ich auch nicht und so murmle ich "Tschuidigung - Tschuidigung" wie ein Mantra vor mich her.
Dafür sind wir am Kleinglockner angekommen ganz vorne und hinter uns gleich noch ein Bergführer mit seiner Gruppe. Jetzt müssen wir kurz abklettern in die Glocknerscharte. Ein Stahlseil erleichtert das und drei-vier Schritte bringen uns über die Scharte von wo es die letzten Meter auf den Gipfel geht. Die Scharte hab ich mir viel länger und schwieriger vorgestellt, war aber gar nicht so schlimm. So hatte ich auch eine ruhige Hand um in die Pallavicinirinne zu fotografieren.
Ein wenig später stehen wir nach den letzten steileren Klettermetern am Gipfel des Großglockners (1,5h ab Adlersruhe). Super, ausser uns ist nur eine Seilschaft die den Stüdlgrat geklettert sind und der Bergführer hinter uns am Gipfel. Wir machen ein paar Gipfelfotos und unser Bergführer drängt uns, das wir schnell wieder absteigen müssen, bevor in der Scharte die ganzen Seilschaften hängen und wir ewig nicht zurück kommen. So kann ich den Gipfel eigentlich gar nicht richtig genießen, verstehe es in dem Augenblick auch gar nicht so recht wo ich da jetzt bin. Im Nachhinein sehr schade, nur die super Aussicht bekomme ich mit, dann machen wir uns an den Abstieg.
Ich klettere als Erster voraus und wir kommen schnell über die Scharte wo auf der anderen Seite schon die ganzen Seilschaften aufgefädelt stehen. Bis wir die ganzen Felsen zum Glocknerleitl abgeklettert sind heißts noch mal ordentlich aufpassen. Jetzt haben wir mehr Zeit und genießen die wunderschöne Aussicht beim Abstieg zur Adlersruhe (1:15h Abstieg bis Adlersruhe).
Nach einer Pause steigen wir weiter ab und blicken uns immer wieder um und genießen die Berge und die super Aussicht. Am Glockner ist die Ameisenstraße immer noch am laufen, bzw. warten. Am unteren Teil des Ködnitzkees ziehen schon die ersten Nebelschwaden auf und so wird es etwas kühler. Ein Stück oberhalb der Stüdlhütte treffen die nächsten drei Gäste unseres Bergführers auf uns. Wir verabschieden uns von ihnen. Die gehen heute noch auf die Adlersruhe, wir steigen ab zur Stüdlhütte (1:30h Adlersruhe - Stüdlhütte). Hier muss ich endlich etwas trinken, das ist heute eindeutig zu kurz gekommen, was ich durch sehr starke Kopfschmerzen auch spüre. Spezi, Weißbier und eine riesen Kaspressknödelsuppe helfen da aber ganz gut.
Somit sind wir für den weiteren Abstieg zum Lucknerhaus gut gerüstet. Die Knie machen auch keine Probleme und so kommen wir schnell am Parkplatz an (1:20h).

Die Tour war insgesamt ein super Erlebnis. Danke den anderen für die schöne Tour und Pauli fürs führen. Nur der kurze Gipfelaufenthalt trübt das Ganze schon ein wenig. 5min mehr Zeit am Gipfel, um das zu realisieren hätten schon sein müssen. Aber muss ich einfach nochmal gehen, Sylvia will da sicher auch mal rauf. Da gehen wir dann aber hoffentlich nicht am Wochenende.
Großglockner 2015-09-26_27



Donnerstag, 17. September 2015

Salzkammergut Runde

Phil, ein Freund aus HTL Zeiten, hat das Radfahren entdeckt und so schlägt er vor, dass wir eine gemeinsame Tour machen. Das finde ich eine super Idee und so mache ich mich auf die Suche. Die Wahl fällt auf das Salzkammergut.

Tag 1: St. Georgen - Attersee - Mondsee - St. Gilgen - Strobl - Bad Ischl - Bad Goisern - Hallstatt - Bad Aussee:
Es geht gemütlich los und bald erblicken wir den Attersee. Es ist heute sehr warm. Der Föhn beschert uns Temperaturen an die 30°C und manchmal starken Gegenwind. Durch den Wind ist auch der Attersee stark aufgewühlt und Baden wollen wir nicht. So fahren wir weiter durch Unterach und kommen bald zum Mondsee. Die Gegend ist wunderschön und wir kommen flott voran entlang des Mondsees. Den Ort Mondsee übersehen wir und so fahren wir weiter um den See. Der Hunger kommt auch schön langsam aber zuerst müssen wir noch einen kleinen "Pass" bewältigen, bevor wir in St. Gilgen ankommen. Hier erblicken wir den Wolfgangsee und suchen uns gleich ein passendes Lokal für das Mittagessen.
Gestärkt fahren wir weiter entlang des Wolfgangsees. Immer wieder haben wir mit starken Windböen zu kämpfen. Wir kommen an einem schönen Badeplatz vorbei und da es gerade nicht so windig aber heiß ist, nehme ich ein kurzes Bad, im schon etwas abgekühlten Wolfgangsee.
Danach bin ich wieder frisch und wir fahren weiter durch Strobl und kommen bald in Bad Ischl an. Hunger haben wir noch keinen, darum lassen wir Bad Ischl links liegen und fahren gleich weiter nach Bad Goisern. Hier versuchen wir einen anderen HTL Kollegen zu besuchen, der ist aber leider nicht zuhause und so fahren wir weiter Richtung Hallstatt. Bald sehen wir den See und die riesigen Felswände die ihn umgeben. Ein kurzer Boxenstopp zum Wasser auffüllen muss noch sein. Es ist einfach unglaublich warm heute und ich komme aus dem Wasser trinken nicht mehr raus.
Leider gibt es bis nach Hallstatt keinen Radweg, aber da nicht viel Verkehr ist kommen wir auch ohne Probleme schnell nach Hallstatt. Wir rollen durch den Ortskern und können schon verstehen warum hier so viele Touristen herkommen. Die ganze Szenerie ist schon beeindruckend.
Wir setzen unseren Weg fort und können ein Stück nach Obertraun wieder auf einen Radweg abbiegen. Jetzt beginnt die Schinderei. Der Radweg zieht steil nach oben und wir quälen uns hinauf, bis wir wieder auf die Bundesstraße kommen. Hier gibts auch noch eine gemeine Steigung und dann rollen wir nach Bad Aussee. Hier entdecken wir ein Jufa-Gästehaus. Da mieten wir uns gleich ein, aber um dort hin zu kommen müssen wir noch eine extrem steile Rampe hochfahren. Aber auch das schaffen wir und dann sind wir ganz schön geschafft.
Jetzt heißts Körper pflegen und Kalorien auffüllen. Dazu müssen wir zwar nochmal ein Stück zu Fuß gehen, aber auch das schaffen wir.

Strecke: 115km
Fahrzeit: 6:12h
Gesamtzeit: 9h
Aufstieg: 1442hm (laut GPS)

Tag 2 - Bad Aussee - Grundlsee - Toplitzsee - Aussee - Blaa Alm - Bad Ischl - Weißenbach - Weyregg:
Frisch und munter machen wir uns nach einem ausgiebigen Frühstück wieder auf den Weg. Unser erstes Ziel ist der Grundlsee, den wir auch bald erblicken. Leider hat es ein wenig zu regnen begonnen, aber so schlimm ist es nicht und so fahren wir entlang des Grundlsees und auch noch weiter soweit uns die Straße führt und landen am Toplitzsee. Hier ist jetzt wirklich Schluss mit Radln. Dafür ist die Stimmung super. Es nieselt leicht und die Sonne scheint. Wir sind fasziniert von der Schönheit der Landschaft.
Jetzt müssen wir wieder zurückfahren, fast bis Bad Aussee um nach Altaussee zu kommen. Auch dieser See ist wunderschön. Schön langsam haben wir wieder hunger und so nehmen wir den Anstieg zur Blaa-Alm in Angriff. Den haben wir aber schneller als gedacht geschafft und so sitzen wir bald in der Blaa-Alm bei unserem Mittagessen. Mit dem Wetter haben wir auch Glück, denn jetzt hat es so richtig zu regnen begonnen und wir sitzen im Trockenen.
Da es nicht aufhört, müssen wir für die Weiterfahrt nach dem Mittagessen doch unsere Regenmontur anziehen. Jetzt wird es interessant. Das Verbindungsstück von der Blaa-Alm zur Rettenbachalm ist eine Forststraße und eigentlich eine MTB-Strecke. Zum Glück ist nur ein Stück sehr steil und der Rest ist gut fahrbar, auch mit unserem Tourenrad und Cyclocrossrad.
Ab der Rettenbachalm ist die Straße wieder gut und wir kommen schnell voran. Auch die Sonne zeigt sich wieder und bald sind wir in Bad Ischl. Jetzt ist es Zeit für eine Nachspeise und bei der Konditorei Zauner werden wir auch fündig. Wir passen zwar nicht so ganz zu der restlichen Klientel, aber bedient werden wir vom Kellner trotzdem, auch wenn wir unsere dreckige Regenkleidung anhaben. Dafür sitzen wir aber draußen.
Jetzt müssen wir uns entscheiden, ob wir den Traunsee auch noch mitnehmen und so heute noch einen sehr weiten zusätzlichen Weg auf uns nehmen wollen. Wir entscheiden uns dagegen und wählen die Route direkt nach Weißenbach am Attersee. Die Strecke ist sehr schön und Verkehr ist auch nicht viel. Wieder am Attersee angekommen fahren wir am Ostufer Richtung Norden. In Weyregg haben wir dann genug vom Treten und so machen wir uns auf die Herbergsuche. Heute brauchen wir doch ein paar Versuche, aber schließlich finden wir eine Pension in der wir nächtigen können. Wir wiederholen das Abendprogramm vom Vortag. Essen, trinken und reden bei einem Bier.

Strecke: 86km
Fahrzeit: 4:48h
Gesamtzeit: 8:12h
Aufstieg: 1058hm (laut GPS)

Tag 3 - Weyregg - Seewalchen - Attersee - St. Georgen:
Heute haben wir nicht mehr weit. Wir fahren weiter entlang des Attersees und haben immer wieder wunderschöne Ausblicke. Bald sind wir in Schörfling und Seewalchen, jetzt fahren wir wieder Richtung Süden und sind bald in Attersee. Da es noch sehr früh ist holen wir uns noch einen Kaffee und setzen uns an die Uferpromenade. Jetzt kommt auch noch die Sonne raus und es ist schon fast ein bisschen kitschig. Wir genießen die warmen Sonnenstrahlen und fahren dann begeistert von der wunderschönen Landschaft noch die letzten Kilometer bis nach St. Georgen.

Strecke: 23km
Fahrzeit: 1:18h
Gesamtzeit: 2h
Aufstieg: 259hm (laut GPS)

Die Tour war einfach super. Eigentlich komme ich ja fast aus der Gegend, aber irgendwie war ich trotzdem noch nie an diesen ganzen wunderschönen Orten. Wir haben wunderschöne Seen, Berge, Täler, Flüße, ... gesehen und das Wetter hat auch ganz gut mitgespielt.
Anstrengend war die Tour auf jeden Fall, aber das macht nichts, wir haben es geschafft und haben super Eindrücke und Momente mitgenommen.
Diese Gegend werde ich mir auf jeden Fall nochmal ansehen. Vielleicht auch öfter. Entweder mit dem Rad oder zu Fuß. Und ich glaube da weiß ich schon ein paar die mich gerne begleiten werden.

Gesamtstrecke: 224km
Fahrzeit: 12:18h
Gesamtzeit: 19:12h
Aufstieg: 2759hm (laut GPS)

Salzkammergut Runde 2015-09-17_19