Heute schauen wir uns ein für mich noch unbekanntes Gebiet an - die Weinebene.
Wir starten von einem Parkplatz unterhalb des Liftes bei 1550m und machen uns auf den Weg zur Bärentalhütte.
Nach der Hütte gehen wir auf einem nicht markierten Pfad Richtung Steinmandl rauf. Orientieren muss ich mich zwischenzeitlich immer wieder mit dem Track am Handy.
Wir kommen schnell voran, nehmen noch den Seespitz mit und sind kurz darauf am Großen Speikkogel.
Leider hat es schon zugezogen und es weht ein starker, kalter Wind und so halten wir uns nicht lange auf, sondern wandern Richtung Ochsenstein. Biegen davor nach Norden ab und suchen durch Latschen und Gebüsch runter zum Speiksee.
Weglos wandern wir zurück, bis wir auf die ersten Wege und dann die Forststraße zur Hochalmhütte kommen. Ist eine sehr Kuhreiche Gegend hier und so machen wir einige extra Bogerl um die Kühe und ihre Kälber.
Von der Hochalmhütte gehen wir nochmal bergauf zum Loskogel. Somit schon der 3. Gipfel heute. Danach gehts runter zur Grünangerhütte und von hier großteils auf Forststraßen zurück zum Parkplatz.
War eine sehr schöne Tour. Wenig Leute unterwegs. Vor allem auf dem Teil nach dem Großen Speikkogel, aber da waren wir auch sehr Weglos unterwegs.
Zeit: Gesamt ca. 5h
Aufstieg: ca. 960hm
Strecke: ca. 18km
Samstag, 16. Juni 2018
Sonntag, 3. Juni 2018
Glocknerkönig 2018 - Bruck an der Glocknerstraße - Fuschertörl
Wenn dir jemand erzählt er will zu seinem 70er mit dem Rad auf den Glockner, nimm es ernst und sag nicht einfach "Da bin ich deine Begleitung", er könnte es auch ernst meinen!
So ist das wenn man einfach "da bin ich dabei" sagt. Man steht Jahre später mit 2700 anderen Startern um 7 Uhr in Bruck an der Glocknerstraße und wartet auf den Rennstart. Glocknerkönig 2018!
Sylvia will nicht nur zusehen, sondern will auch radeln und ein Nachbar wird auch gleich noch als Gehilfe verdonnert. Somit bin ich wenigstens nicht der einzige Wasserträger.
Peter will's wissen. Auch die anfänglichen Materialprobleme im Training halten ihn nicht auf. Das 4. Rad soll das richtige sein.
Die Konkurrenz drückt gleich zu Beginn ordentlich an und ca. 2000 Geschosse überholen uns. Wir lassen uns nicht stressen, bei der ersten Rampe verhungern schon die ersten. Dort ist es aber noch ein langer, mühsamer Weg. In Summe nur 27km, aber 1700hm und ab km 10 gehts nur mehr bergauf, ohne Verschnaufpause.
Ich mach's kurz, auch wenn's lange gedauert hat, wir haben es alle 4 geschafft!
Super Leistung von Peter (70) und von Rupert (>60)!
Glocknerkönig 2018, wir waren dabei!!!
So ist das wenn man einfach "da bin ich dabei" sagt. Man steht Jahre später mit 2700 anderen Startern um 7 Uhr in Bruck an der Glocknerstraße und wartet auf den Rennstart. Glocknerkönig 2018!
Sylvia will nicht nur zusehen, sondern will auch radeln und ein Nachbar wird auch gleich noch als Gehilfe verdonnert. Somit bin ich wenigstens nicht der einzige Wasserträger.
Peter will's wissen. Auch die anfänglichen Materialprobleme im Training halten ihn nicht auf. Das 4. Rad soll das richtige sein.
Die Konkurrenz drückt gleich zu Beginn ordentlich an und ca. 2000 Geschosse überholen uns. Wir lassen uns nicht stressen, bei der ersten Rampe verhungern schon die ersten. Dort ist es aber noch ein langer, mühsamer Weg. In Summe nur 27km, aber 1700hm und ab km 10 gehts nur mehr bergauf, ohne Verschnaufpause.
Ich mach's kurz, auch wenn's lange gedauert hat, wir haben es alle 4 geschafft!
Super Leistung von Peter (70) und von Rupert (>60)!
Glocknerkönig 2018, wir waren dabei!!!
Samstag, 26. Mai 2018
Hochblaser 1771m
Nach unserem Nepal Urlaub geht bei uns Zuhause die Wandersaison wieder los. Die Luft ist nicht mehr so dünn, aber ins Schnaufen sind wir bei der heutigen Tour trotzdem ganz schön gekommen.
Vom Leopoldsteinersee gehen wir gemeinsam mit Claudia und Daniel über den Wanderweg auf den Hochblaser.
Der Weg führt uns sehr steil nach oben und die Ausblicke sind wunderschön. Auch der Blick vom Gipfel aus gefällt uns sehr gut.
Der Abstieg ist zuerst sehr steil und etwas bröselig, wird dann aber angenehm und führt uns schließlich durch einen schönen Wald runter nach Seeau. Jetzt haben wir noch ca. 1h Forststraßen hatsch vor uns, aber auch den schaffen wir.
Weil wir so geschwitzte haben nehmen Daniel und ich noch ein Bad im Leopoldsteinersee und der ist gar nicht so kalt wie befürchtet.
Die Runde ist sehr schön, aber nicht ganz einfach, da der Weg sehr steil startet und auch der Abstieg vom Gipfel die ersten Meter sehr steil ist.
Strecke: 16,7km
Aufstieg: 1150hm
Vom Leopoldsteinersee gehen wir gemeinsam mit Claudia und Daniel über den Wanderweg auf den Hochblaser.
Der Weg führt uns sehr steil nach oben und die Ausblicke sind wunderschön. Auch der Blick vom Gipfel aus gefällt uns sehr gut.
Der Abstieg ist zuerst sehr steil und etwas bröselig, wird dann aber angenehm und führt uns schließlich durch einen schönen Wald runter nach Seeau. Jetzt haben wir noch ca. 1h Forststraßen hatsch vor uns, aber auch den schaffen wir.
Weil wir so geschwitzte haben nehmen Daniel und ich noch ein Bad im Leopoldsteinersee und der ist gar nicht so kalt wie befürchtet.
Die Runde ist sehr schön, aber nicht ganz einfach, da der Weg sehr steil startet und auch der Abstieg vom Gipfel die ersten Meter sehr steil ist.
Strecke: 16,7km
Aufstieg: 1150hm
Freitag, 30. März 2018
Nepal 2018 - Annapurna Circuit
Wer unsere Nepal Reise verfolgen möchte, kann dies auf unserem Reiseblog.
Samstag, 3. März 2018
Schöckl Skitour
Endlich ist es soweit. Auf den Grazer Hausberg mit Tourenski wollte ich schon lange mal. Nicht weil er so hoch, schwierig, ein must-do auf der Liste jedes Bergmenschen ist, sondern einfach weil er da ist.
Eigentlich sind die Bedingungen schon seit über einer Woche gut, nur wir hatten noch keine Zeit. Da es aber sehr kalt war, hat sich der Pulver gehalten. Unverspurten Pulver braucht man sich aber eher nicht erwarten.
Wir sind gar nicht so früh dran und trotzdem die ersten am Parkplatz im Steingraben. Vom Fuß der Leber weg würde es glaube ich auch noch gehen, nur die neuesten Ski sollte man ev. nicht verwenden.
Wir starten im Nebel aber auf der Langen Gasse blitzt es schon blau durch und auf der Schneid (Gipfelhang) sind wir dann endgültig in der Sonne.
Am Gipfel ist es wunderbar. Sonnig, windstill und im Tal ist Nebel, nur die Bergspitzen im Norden sind zu sehen.
Ich möchte noch ein wenig Schöckl-Powder genießen und möchte zum alten Nordlift runter. Leider starte ich aber etwas falsch und so haben wir nur ein paar nette Schwünge bis zum Jahndenkmal. Hier kommt uns jemand entgegen, der uns sagt, dass es keinen freien Schlag Richtung Nordlift mehr gibt der sich lohnt. Somit fellen wir wieder auf und machen uns wieder an den Aufstieg zum Gipfelkreuz.
Das Wetter verschlechtert sich, es kommt Wind auf und der Nebel zieht auch weiter nach oben. Somit halten wir uns nicht auf, sondern fahren gleich ab Richtung Steingraben.
Uns kommen viele, viele Leute entgegen und so wundert es nicht, dass der Parkplatz voll ist. Wir machen uns um 10:30 schon wieder auf den Heimweg.
Schön wars.
Aufstieg: 1,5h
Gesamt: 2,5h
Aufstieg gesamt: 760hm
Eigentlich sind die Bedingungen schon seit über einer Woche gut, nur wir hatten noch keine Zeit. Da es aber sehr kalt war, hat sich der Pulver gehalten. Unverspurten Pulver braucht man sich aber eher nicht erwarten.
Wir sind gar nicht so früh dran und trotzdem die ersten am Parkplatz im Steingraben. Vom Fuß der Leber weg würde es glaube ich auch noch gehen, nur die neuesten Ski sollte man ev. nicht verwenden.
Wir starten im Nebel aber auf der Langen Gasse blitzt es schon blau durch und auf der Schneid (Gipfelhang) sind wir dann endgültig in der Sonne.
Am Gipfel ist es wunderbar. Sonnig, windstill und im Tal ist Nebel, nur die Bergspitzen im Norden sind zu sehen.
Ich möchte noch ein wenig Schöckl-Powder genießen und möchte zum alten Nordlift runter. Leider starte ich aber etwas falsch und so haben wir nur ein paar nette Schwünge bis zum Jahndenkmal. Hier kommt uns jemand entgegen, der uns sagt, dass es keinen freien Schlag Richtung Nordlift mehr gibt der sich lohnt. Somit fellen wir wieder auf und machen uns wieder an den Aufstieg zum Gipfelkreuz.
Das Wetter verschlechtert sich, es kommt Wind auf und der Nebel zieht auch weiter nach oben. Somit halten wir uns nicht auf, sondern fahren gleich ab Richtung Steingraben.
Uns kommen viele, viele Leute entgegen und so wundert es nicht, dass der Parkplatz voll ist. Wir machen uns um 10:30 schon wieder auf den Heimweg.
Schön wars.
Aufstieg: 1,5h
Gesamt: 2,5h
Aufstieg gesamt: 760hm
Standort:
Schöckl, 8061, Österreich
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